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kreativ W U N D E R - Peter Waldbauer
Jubiläum-kreativwunder
M e n u
P

 

Creative VIP: Peter Waldbauer

 

VORSTELLUNG:

Hauptberuflich Dozent, der als Betriebswirt (Jahrgang 1966) schon viele Themen behandelt hatte, aber besonders stark über den Tod schrieb und dies in 3 Werken publizierte.
Er ist vielseitig, flexibel und für Überraschungen gut. Zum zweiten Mal gibt er kreativwunder.info zum 10-jährigen Jubiläum am 06.06.2016 ein Interview.

 

I N T E R V I E W

 

 

Fragen von Rolf Mahler:  RM Frage: 

     kreativwunder:   


 

Als ehemaliger Schüler des verstorbenen Börsen Altmeisters André Kostolany (gestorben: 1999), was glauben Sie, würde er heute zu der 0%-Zinsen-Politik von Mario Draghi sagen – und was ist Ihre Meinung dazu?

   Die niedrigen Zinsen sind eine Katastophe, da sie die Erträge aus Finanzanlagen größenteils vernichten und das falsche Signal setzen. Generell sind Signal und Wirkung niedriger Zinsen ja: Ankurbelung der Wirtschaft. Werden die Zinsen aber über einen so langen Zeitraum so außergewöhnlich niedrig gehalten, bedeutet dies, dass kein Vertrauen in den Wirtschaftsaufschwung vorhanden ist.

Sonst müsste man keine Negativzinsen androhen. Negativzinsen sind die letzte Verzeiflungstat der Notenbanken. Dies führt dann dazu, dass die Konsumenten sich wegen der Zukunftsangst weiter zurückhalten, was den Aufschwung erst recht verhindert. Kosto würde dazu sagen: Die Psychologie spielt in der Wirtschaft eine große Rolle, nämlich 90 Prozent.

 

Wie sehen Sie die Situation zum Thema Flüchtlinge – was wird uns Ihrer Erfahrung nach erwarten, auch wegen der vielen Personen, die in unserem Land gar nicht registriert sind?

   Das Problem bei der Bekämpfung der Flüchtlingsursachen ist, dass man wegen Putin nicht so kann, wie man will. Die Russen wollen zeigen, dass sie nach dem Ende des Kalten Krieges noch da sind. Ich selbst mache fast jeden Tag meine persönliche Erfahrungen mit Flüchtlingen, da ich auf meiner Joggingstrecke an einer Flüchtlingsunterkunft vorbeikomme und von den dort Fußball spielenden Flüchtlingen auffallend freundlich und gleich mehrfach gegrüßt werde.

Mein Eindruck ist: man hat sie instruiert, offen auf uns Deutsche zuzugehen, um etwäige Vorbehalte, Ängste und Vorurteile gegen sie abzubauen.

 

Der IS – Terror rückt immer näher, wie beurteilen Sie die Lage in Deutschland?

   Dazu fehlen mir persönlich die Kenntnisse, ich verfolge aber gerne die Äußerungen von Rainer Wendt (Vorsitzender der Polizeigewerkschaft) und denke, dass die Bundesregierung gut daran täte, wenn sie seinen Anregungen folgen würde.

 

Der Tod im Hinblick auf Ihre drei Bücher ("Die Bestattungs-Mafia: Wie mit dem Tod Geschäfte gemacht werden", "Der Bestattungsratgeber: kompetent - sachlich – fair" und "Ruf ich beim Bestatter an, ist die Leitung tot: Miese Witze Vol. 2") scheint Sie sehr zu faszinieren – ging es Ihnen einfach nur um ein starkes Thema oder gibt es auch persönliche Gründe?

   In der Literatur gibt es zwei große Themen: Liebe und Tod. Auch die unzähligen Krimis und Thriller handeln letztlich ja vom Tod. Mich interessierten schon immer Grenzerfahrungen, Extremes, Außergewöhnliches. Kein Mainstream. Ich finde die Unbegreiflichkeit der menschlichen Existenz schon sehr faszinierend. Auch mein Buch über Antisemitismus gehört indirekt zu diesem Thema, denn der Antisemitismus mündete in den Holocaust.

 

Was ist Ihr Lebensmotto – gibt es Rituale, auf die Sie nie verzichten würden?

    Beim Lebensmotto unterscheide ich zwischen Handlungsmotto, also etwas, bei dem ich Einfluss habe (oder zumindest glaube, Einfluss zu haben) und einer übergeordneten, philosophischen Betrachtung des Lebens. Mein Handlungsmotto lautet: sei vorbereitet, meine philosophische Einstellung dagegen: alles kommt so, wie es kommen soll.

Anders ausgedrückt: wer selbst alles in seiner Macht stehende unternommen hat, der braucht sich keinen Vorwurf zu machen. Mein Lieblingsritual, auf das ich nie verzichten würde, ist: Im Café sitzen und Zeitungen lesen.

 

Was denken Sie als Autor über die vielen Personen, die im Web ihre Werke veröffentlichen, egal wie schlecht sie sind?

   Das stört mich nicht sonderlich, da sich jeder Leser selbst einen Eindruck von der Qualität dieser Werke machen kann. Schon aufgrund der Tatsache, dass sie nur im Web veröffentlicht werden und nicht beim Verlag. Was mich viel mehr ärgert, sind Werke, die obwohl sie schlecht sind, bei einem Publikumsverlag veröffentlicht werden und dadurch anderen (besseren?) Manuskripten den Programmplatz wegnehmen.

Es werden viel zu viele Bücher veröffentlicht von Leuten, die überhaupt nicht schreiben können, bloß weil sie prominent oder halbprominent sind oder sonst Beziehungen zu den Medien haben.

 

Können Sie etwas über ein neues Buch Projekt verraten?

   Wird nicht verraten. Erst wenn es „in trockenen Tüchern“ ist und das kann – wegen der langen Vorlaufzeit der Verlage – dauern.

 

Was lieben Sie und hassen Sie am meisten an Deutschland?

   Hassen: Spießertum, bürokratische Engstirnigkeit und Arroganz, Politiker ohne persönliches Format, 0815-Geschwafel von Politikern, übertriebene political correctness

Lieben: Grundgesetz, Rechtsordnung, medizinische Versorgung, mittelalterliche Stadtbilder wie z.B. Weinheim, deutscher Wald, Heidelberg, Frankfurt am Main, Bonn, Leipzig, Mentalität der Saarländer

 

Ist man als kreativer Mensch wirklich jemals zufrieden mit seinem Leben?

   Im Rückblick nie, im Augenblick manchmal. Generell kann man sagen, es gibt keine Phasen absoluter Zufriedenheit, sondern nur Phasen von weniger Unzufriedenheit, also relativer Zufriedenheit.

 

Wie sehen Sie die Debatte um das Bargeld und Bitcoin, als neue Art von (Krypto)Währung?

   Von der Abschaffung des Bargeldes halte ich nichts, da es einer totalen Überwachung gleich käme. Von Bitcoins auch nichts.


Vielen Dank für das Interview.

 

© COPYRIGHT 13. April 2016 by kreativwunder & Peter Waldbauer

 

 

 


1. Interview (Oktober 2007)

 

VORSTELLUNG:

Der Betriebswirt veröffentlichte bisher Essays über Judentum, Literatur und Gastronomie in diversen Zeitschriften. Sein wohl außergewöhnlichster Job war in der Bestatterbranche - dort blickte er hinter die Kulissen eines geldgierigen und wenig pietätvollen Gewerbes.

 

I N T E R V I E W

 

 

Fragen von Rolf Mahler: RM Frage: 

     kreativwunder: kreativwunder 


- Artikel (20.10.2007)

- Artikel 2 (03.11.2007)
 

Wie kamen Sie auf die Idee als Sargträger anzufangen?

   Ich entdeckte zufällig ein Zeitungsinserat, in dem Sargträger gesucht wurden. Mir waren beim Lesen des Inserats sofort zwei Dinge klar: 1. dies kann kein Job sein, der normal bezahlt wird (wie Kellner oder Aushilfe in einer Videothek), sondern muss, aufgrund der Tatsache, dass bestimmt nicht jeder bereit ist, ihn zu machen, besser bezahlt sein (und so war es dann auch).
2. Särge "tragen" dürfte wohl die absolute Ausnahme sein, sondern man fährt sie auf einem Wagen (Katafalk) über den Friedhof; der Job ist also bei weitem nicht so körperlich anstrengend, wie er sich anhört. Auch das traf haargenau zu.

 

Wie gehen Sie persönlich mit dem Thema "Tod" um - was sind Ihre Konsequenzen im Hinblick auf gängige Bestatter-Methoden?

   Soviel wie möglich selbst machen bei einem Todesfall, Kosten reduzieren wo es nur geht, einfachen Sarg auswählen oder gleich eine Feuerbestattung, auf die meisten Dinge verzichten, gnadenlos abspecken; genauen Kostenvoranschlag machen lassen, knallhart im Vorfeld verhandeln, im Nachhinein bei plötzlich auftretenden Kostenpunkten nicht nachgeben.
Mir dürfte dies relativ leicht fallen, da ich dem Bestatter sofort mit Fachwissen begegnen kann und er keine Chance hat, mir ein X für ein O vorzumachen.

 

Wie stehen Sie zu den ungewöhnlichen Alternativen, wenn Angehörige Verstorbener sich die Asche z.B. über die Schweiz oder den Niederlanden zurückschicken lassen, um sie dann im eigenen Garten zu begraben oder gar in einem Zimmer aufzubewahren?

   Habe ich prinzipiell nichts dagegen, wenn jemand das will. Mir persönlich wäre es jedoch zuviel, dauernd mit dem Tod eines Angehörigen konfrontiert zu sein. Ich finde es jedoch gut, dass man damit das Monopol der Friedhofsbetreiber und deren Gebürenschinderei aushebeln kann.

 

Meine Mutter hatte damals beim Tod meines Vaters auf einen Bestatter verzichtet - alles selbst erledigt. Würden Sie im Falle eines Todes in der Familie einen Bestatter in Anspruch nehmen?

   Ja, müsste ich wohl. Man darf die Leiche ja nur im Leichenwagen transportieren und ob bzw. wo man ein Überführungsfahrzeug leihen könnte, weiß ich nicht. Ich müsste also zumindest, was die Grundversorgung des Verstorbenen betrifft, einen Bestatter in Anspruch nehmen.
Ahnlich wie jemand, der von der Schulmedizin nichts hält, aber bei akuter Lebensgefahr trotzdem den Notarzt rufen muss.

 

Wie kann ein Kunde eines Bestattungsinstituts alle Dienstleistungen auf Einhaltung kontrollieren?

   Hundertprozentig wird er dies nie können. Aber er kann möglichen Gefahren begegnen, in dem er als kritischer Kunde auftritt (noch besser in Begleitung von jemandem, der rational - nüchtern denkt); Außerdem sollte er (oder sein Begleiter) bei vielen Tätigkeiten anwesend sein (im Krankenhaus / Altenheim/ bei der Versorgung in der Leichenhalle).
Bei einer offenen Aufbahrung kann er vor dem Verschließen des Sargs ein Foto machen lassen oder er kann kurz vor der Beerdigung noch einmal einen Blick in den Sarg werfen.

 

Was läuft denn bei Behörden falsch, bzw. könnte man dort als "skandalös" bezeichnen?

   Die amtlichen Friedhofsarbeiter/ Leichenhallenwarte werden kaum kontrolliert, weil sie "draußen" arbeiten, fern ihrer Dienststelle. Sie genießen nahezu unbegrenzte Freiheit, besonders, was ihre Zeiteinteilung betrifft. Schwarzarbeit während der Dienstzeit ist zwar verboten, aber oft wird ein Auge zugedrückt.
Man müsste also viel härter bestrafen, z. B. Friedhofswarte, die während ihrer Arbeitszeit für einen Bestatter privatwirtschaftlich tätig sind oder Totengräber, die auf Nachbarfriedhöfe (sogar außerhalb ihrer Gemeinde) fahren, um dort als Sargträger zu fungieren.

 

Wenn der Bestatter seriös ist und "nur" 100% Gewinn machen würde, was könnte dann eine durchschnittliche Erdbestattung kosten?

   Das käme immer noch auf den Sarg an, den der Angehörige aussucht, aber schätzungsweise zwischen 1.500 und 3.000 Euro (alles inklusive außer den Steinmetzarbeiten.)

 

Was glauben Sie, wie in naher Zukunft sich eine Beerdigung abspielen wird - zumal der Platz auf Friedhöfen begrenzt ist?

   Immer mehr Feuerbestattungen, die sind stark im Kommen. Deshalb ist die Zahl der Krematorien so stark gewachsen. Der Platz auf dem Friedhof ist übrigens nicht das Problem. Viele Gemeinden haben viel zu große Flächen als Friedhof ausgewiesen. Viele kleine Friedhöfe sind stark erweiterungsfähig. Man muss nur die Mauer an einer Seite öffnen und kann den Friedhof in dieser Richtung problemlos um 50 % oder sogar 100 % erweitern.

Außerdem werden Gräber nach Ablauf der Grabnutzungszeit ja auch eingeebnet, so dass nach einigen Jahrzehnten alles von vorne beginnt (Nur bei den Soldatengräbern nicht). Auch der sogenannte "Friedwald" (die Beisetzung an einer Baumwurzel), ist ein neuer Trend.

 

Börsenspekulant waren Sie - gehen diese Zeitgenossen manchmal nicht auch über Leichen?

   Nein, das ist ein Klischee. Der Börsianer gewinnt nicht dann, wenn alle anderen verlieren, sondern verdient mit den anderen. Es gibt an der Börse ja bekanntlich zwei Richtungen, Hausse und Baisse. Der Haussier ist immer ein optimisischer Zeitgenosse, gesellig, glaubt an steigende Kurse, verdient mit (und ist deshalb interessiert) am allgemeinen Aufschwung, betrachtet die Welt eher rosarot.

Nur der Baissespekulant ist das Gegenteil: pessimistisch, eigenbrötlerisch, eventuell sogar gehässig und verdient am Zusammensturz. Aber echte Baissiers sind unter den Börsianern sehr selten. Erstens widerspricht es der menschlichen Natur, zweitens ist es technisch viel schwieriger und drittens sind die Kurse langfristig noch immer mehr gestiegen, als gefallen, weshalb es sich nicht lohnt, Baissier zu sein. Ich selbst war auch Dauer-Haussier, d. h. mein Denken war auf das allgemeine Wohlergehen der Welt / der Wirtschaft / der Finanzen ausgerichtet und dadurch natürlich auch auf meine Brieftasche.

 

Wie möchten Sie eines Tages beerdigt werden?

   Weiß ich nicht genau, ich habe mir noch keine abschließenden Gedanken gemacht. Erstens bin ich noch relativ jung, zweitens auch ein Verdränger und drittens betrifft das Thema Beerdigung mehr die Angehörigen, als die (zukünftigen) Verstorbenen. Aber ich tendiere eher zur Feuerbestattung.


Vielen Dank für das Interview.




Ideen Diebstahl siegt über Anstand - Copyright am Ende?

Sie können jetzt zwei Sätze lesen und danach überlegen Sie bitte, wo der Unterschied ist:
"Wem gehört die Leiche" und "Wem gehört die Leiche"?
Es gibt keinen? Doch, der erste Satz (S. 143) stammt aus dem Buch "Todsichere Geschäfte" von Michael Schomers aus dem Econ Verlag, und der zweite Satz (S. 93) stammt aus dem Buch "Die Bestattungsmafia" von Peter Waldbauer aus dem Herbig Verlag.

Es gibt noch weit mehr fast identische Übereinstimmungen in den beiden Büchern. Resümee, der interessierte Leser kann zwei Bücher erwerben, dessen Inhalte kaum Unterschiede aufweisen! Wie konnte das passieren?
Im Folgenden ein paar Fakten: Herr Waldbauer bot dem Econ Verlag aus Berlin am 05.09.2005 sein Manuskript "Die Bestattungsmafia" an. Zunächst war der Verlag davon sehr begeistert und wollte es veröffentlichen. Nach einer langen Prüfung kam im Mai 2006 Econ zu dem Ergebnis, wegen "inhaltlicher Mängel" das Buch abzulehnen. Am 06.06.2006 nimmt glücklicherweise der Herbig Verlag das Buch an.

Am 28.09.2006 meldet der Econ Verlag den Titel "Die Bestattungsmafia" im Börsenblatt an. Was für ein Zufall? Durch die Intervention von Herrn Waldbauer und dem Herbig Verlag, änderte Econ am 10.05.2007 den geplanten Buchtitel in "Todsichere Geschäfte" um. Im Juli 2007 erscheint endlich Waldbauers Buch "Die Bestattungsmaffia" und der Econ Verlag verschickt an Journalisten Einladungen zur Pressekonferenz von "Tödliche Geschäfte" für den 09.10.2007 ins Haus der Bundespressekonferenz in Berlin.

Mittlerweile erfolgten Strafanzeigen gegen den Autor Michael Schomers von "Tödliche Geschäfte" und einigen Mitarbeiters des Econ Verlages. Es geht nicht um das Aufwiegen jedes Wortes aus den beiden ähnlichen Büchern, sondern um den Diebstahl einer Idee. Wenn ein Autor sein Manuskript einem Verlag anbietet, sollte der schlimmste Fall die Absage sein, aber nicht den Autoren zu täuschen und am Ende sogar dessen Idee zu klauen! Das ist unseriös und für deutsche Verhältnisse nicht tragbar. Jetzt wird der Rechtsweg entscheiden, ob die Gerechtigkeit siegt? Sicherlich ist das nicht der erste Fall in der Geschichte, aber jeder kreative Mensch sollte sich auf das Copyright verlassen können, auf den Schutz seiner Werke.

Nachtrag vom 20.10.07
Quelle: Peter Waldbauer / Herbig Verlag





Urheberrecht
Autor gegen Econ Verlag

Autor Peter Waldbauer hat bei der Staatsanwaltschaft Berlin Strafanzeige gegen Mitarbeiter des Econ Verlags gestellt. Sie sollen Teile seines Manuskripts "Die Bestattungsmafia", im Juli als Buch bei Herbig erschienen, unrechtmäßig als Vorlage für Michael Schomers Titel "Todsichere Geschäfte" verwendet haben, im September bei Econ herausgekommen.

Waldbauer gibt an, er habe Econ im Herbst 2005 sein Manuskript angeboten, das dort auf sehr großes Interesse gestoßen sei. Umso mehr habe ihn die Absage wegen "inhaltlicher Mängel" im Frühjahr 2006 gewundert, so der Autor auf Anfrage. Anhand von 65 Übereinstimmungen in Aufbau und Text will er nun nachweisen, warum er Schomers Buch für ein Plagiat hält. Econ-Sprecherin Juliane Brümmer wies die Vorwürfe als "ärgerlich und haltlos" zurück.
© Cordula Giese

 

 

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Buch:
Peter Waldbauer
Gebundene Ausgabe: 224 Seiten
Verlag: Herbig, F A
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 3776625309 · ISBN-13: 978-3776625301·
ca. 17,90 EUR D / 18,40 EUR A / 31,70 CHF

 

 


© COPYRIGHT Oktober 2007 by kreativwunder & Peter Waldbauer

 

 

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