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kreativ W U N D E R - Michael Stürzenberger
Jubiläum-kreativwunder
M e n u
P

 

Creative VIP: Michael Stürzenberger

 

VORSTELLUNG:

Michael J. Stürzenberger ist Mitglied in der Bürgerbewegung Pax Europa und Pegida-Aktivist. Er wurde 1964 in Bad Kissingen geboren. Von 1984 bis 1988 studierte er Politologie und Geschichte an der Ludwig-Maximilians-Universität München. Danach arbeitete er als Journalist. 2003 bis 2004 war Stürzenberger Pressesprecher der Münchner CSU unter Monika Hohlmeier (Tochter von Franz Josef Strauß).

Stürzenberger engagiert sich besonders in der Aufklärung über den Islam und seinen gefährlichen Auswüchsen. Er arbeitet hierzu unermüdlich, schreibt z. B. Artikel, erstellt Videos und geht auf die Straße, wo er mit Bürgern und auch Moslems diskutiert. Da er zu der Islam Problematik die Wahrheit sagt, wird er in den System-Medien oder auch bei „Wikipedia" als „islamfeindlicher Extremist" dargestellt. Aber so ergeht es in den letzten Jahren vielen Menschen: Wer den Mund aufmacht und Klartext redet, wird gnadenlos verunglimpft...

 

 

I N T E R V I E W

 

 

Fragen von Rolf Mahler: RM Frage: 

     kreativwunder: Michael

 

Woher nehmen Sie Ihre Kraft, so unermüdlich gegen Ignoranz und Dummheit vieler Bürger anzukämpfen, oft ist ja auch Ihr Leben in Gefahr?

   Die Kraft kommt aus dem Bewusstsein, dass eine gefährliche Ideologie, die seit 1400 Jahren schon so viel Unheil auf der Welt angerichtet hat, sich nun in Europa ausbreitet. Was unsere Vorfahren unter größten Anstrengungen weitestgehend verhindern konnten, vollzieht sich jetzt schleichend durch Unterwanderung.

Da unsere regierenden Politiker dies entweder aus Unwissenheit, Naivität oder Opportunismus auch noch fördern, wobei sie von vielen Medien, Kirchenfunktionären und sozialen Verbänden unterstützt werden, muss die Bevölkerung über diesen Politischen Islam umfangreich aufgeklärt werden. Ich hoffe, dass sich dann irgendwann aus dem Volk heraus ein Widerstand gegen diese unheilvolle Entwicklung bildet.

 

Als "Straßen-Aktivist" sind Sie ja mitten unter Menschen und spüren sicher Veränderungen! Hat sich seit der unsäglichen Schein-Pandemie bei den Menschen, die Ihren Veranstaltungen beiwohnen, in deren Verhalten oder Äußerungen etwas geändert?

   Da bei unseren mehrstündigen Kundgebungen intensive Diskussionen mit den Zuschauern stattfinden, machen wir wegen den Vorgaben mit Maske und Abstand derzeit eine Pause. Bis zu unserer letzten Kundgebung am 21. November des vergangenen Jahres haben wir keine Veränderungen beim Publikum bemerkt. Der Politische Islam ist ein zeitloses Problem und hat keine Berührungspunkte mit dem Virus-Thema.

 

Was ist Ihre Meinung zu dem "Great Reset", der von Globalisten gesteuert in die Regierungen etlicher Länder eingreift und u. a. für einen Austausch bzw. Umvolkung der nationalen Bevölkerungen durch gerade viele Moslems sorgt?

   Das große Problem sind meines Erachtens die Linken, die mit ihrer geradezu fanatischen Multi-Kulti-Ideologie mittlerweile auf vielen Ebenen dominieren, was zu verhängnisvoll falschen politischen Entscheidungen führt. Für sie ist die Massenmigration aus ideologischer Sicht uneingeschränkt zu befürworten. Abgesehen davon, dass kein Land auf Dauer eine ungesteuerte Zuwanderung von Millionen Menschen aushält, ist die Tatsache, dass die meisten dieser Zuwanderer aus fundamental-islamischen Ländern kommen, ein gesellschaftspolitischer Sprengstoff.

In vielen dieser Menschen tickt der Politische Islam im Kopf und das wird zu verheerenden Zuständen in Deutschland und anderen Ländern Westeuropas führen. Deswegen ist es so wichtig, über die Gefahren dieses Politischen Islams aufzuklären.
 

Wie ist das gerade als Betroffener, wenn man heute einfach nur die Wahrheit sagt, z. B. als "islamfeinlicher Extremist" oder schlimmer diffamiert zu werden?

   Wenn man über zehn Jahre öffentliche Kundgebungen zu diesem mehr als heißen Thema durchführt, ist man an Beleidigungen und Verleumdungen gewöhnt. Nur die Gewissheit, dass wir Aufklärer alle Fakten auf unserer Seite haben und die Gegenseite uns mit ihrer Empörungsmaschinerie nur zum Schweigen bringen möchte, lässt mich immun gegen all diese Anfeindungen werden.

Ich weiß, dass wir irgendwann mit unserer wichtigen Botschaft durchdringen werden, und die erfahrbare Realität draußen im Lande wird uns Recht geben. Diese tiefe Überzeugung lässt einen unbeirrt weitermachen.
 

Wäre F. J. Strauß heute noch in der CSU?

   Der Franz Josef Strauß von damals hätte heutzutage keine Chance in der CSU. Selbst einer wie er müsste sich an den linksgrünen Zeitgeist anpassen, der auch die CSU ergriffen hat. Ob er das mitmachen würde, bezweifle ich. Für ihn gäbe es heutzutage meines Erachtens nur eine Partei – die AfD.
 

Ist es nicht peinlich für Deutschland wegen der Renten so einen Aufstand zu machen und in anderen Fällen bei unseren Bereicherungen z. B. Geld ohne Ende zu haben?

   Ja, das passt nicht zusammen. Ich bin auch gespannt, wie lange sich die Bevölkerung die Diskussion über ein immer späteres Renteneintrittsalter gefallen lässt. Mit 67, demnächst vielleicht 70, das wird alles gefordert werden. Um damit unter anderem hunderttausende Asylbewerber finanzieren zu können, von denen viele gar kein Interesse an Integration und eigener Arbeitsleistung haben oder nur sehr begrenzt in unseren Arbeitsmarkt eingliederbar sind.
 

Rechnen Sie mit einem Umschwung zu Gunsten der Patrioten in Deutschland und Europa oder ist der Zug endgültig abgefahren?

  Ich rechne fest mit einem Umschwung. In einigen Ländern Westeuropas bemerken wir jetzt schon einen Wandel. Es ist auch ein sehr gutes Zeichen, dass in Dänemark sogar die Sozialdemokraten aufgewacht sind. In Frankreich hat Marine Le Pen große Chancen, nächste Präsidentin zu werden.

Die Länder Osteuropas wissen nicht zuletzt aufgrund ihrer historischen Erfahrung ohnehin, was sie vom Politischen Islam und der Massenzuwanderung von moslemischen „Flüchtlingen" zu halten haben. In Westeuropa ist es nur eine Frage der Zeit, bis die Verhältnisse selbst für die geduldigste Bevölkerung unerträglich sein werden. Dann beginnt der Gegenprozess. Und der kann dann schnell Fahrt aufnehmen. 

 

Können Sie sich Wahlmanipulationen in Deutschland vorstellen und wie kann man dies verhindern?

   Man sollte zumindest alle Möglichkeiten ergreifen, zu kontrollieren. Jeder Bürger kann als Wahlbeobachter in ein Wahllokal gehen und den Wahlhelfern auf die Finger schauen. Ich habe selber 2014 bei der Stadtratswahl in München als Auszähler mitgearbeitet, da ich dazu von der Stadtverwaltung eingeteilt wurde. An unserem Tisch in der großen Messehalle in Riem waren sieben Auszähler, die sich gegenseitig kontrollierten. Es ist kaum vorstellbar, dass sich alle, die sich vorher nicht kannten, absprechen und gemeinsam manipulieren. Zumal darauf empfindliche Haftstrafen stehen.

Manipulationen in großem Stil, etwa bei der Weiterleitung der Ergebnisse, halte ich für nicht sehr wahrscheinlich. Die Unterlagen werden alle aufbewahrt und können jederzeit nachkontrolliert werden. Wenn ein etwaiger Betrug rauskommt, dann ist der Schaden für diejenigen, die das veranlasst haben, um ein Vielfaches größer als der Nutzen.

Bei uns wird eher an anderer Stelle massiv beeinflusst: Bei der Meinungsbildung der Bevölkerung durch die GEZ-Medien und die etablierten Parteien. Indem zum Beispiel eine demokratische Oppositionspartei wie die AfD öffentlich verleumdet wird.
 

Der so genannte "Verfassungsschutz" ist eigentlich eher der verlängerte Arm unserer Regierung, gehört er nicht abgeschafft?

   Der Verfassungsschutz sollte auf jeden Fall eine unabhängige Organisation werden. Da er bisher direkt am Innenministerium hängt, ist dem politischen Missbrauch Tür und Tor geöffnet. Wenn man sich als Betroffener juristisch wehren möchte, kann sich das über viele Jahre hinziehen. Bis dahin ist der eigene Ruf in der Öffentlichkeit längst ruiniert, was letztlich auch der Zweck der Übung ist.
 

Was ist Ihre Meinung zu der weltweiten "Corona"-Hysterie?

   Man kann und sollte immer kritisch bleiben und über die Maßnahmen diskutieren, die ergriffen werden. Da werden natürlich viele Fehler gemacht, da sich die Situation permanent verändert und die Erkenntnisse auch fast tagtäglich wachsen.  


Wenn nicht ein großer Teil der Bevölkerung und Regierung politisch Links und Grün stehen würde, sondern rechts, wäre alles viel einfacher für Sie, könnten Sie dann Ihr Lebenswerk erfolgreich beenden?

   Die Aufklärungsarbeit aller Kritiker des Politischen Islams würde natürlich viel stärker durchdringen und rascher zum Ziel führen. Noch blockieren dies linksgrüne Ideologen, die in unserer Gesellschaft leider derzeit tonangebend sind. Aber selbst dort beginnt jetzt so ganz langsam der Aufwachprozess.

In München beispielsweise beschwert sich der SPD-Bundestagsabgeordnete Florian Post jetzt öffentlich, dass sich München aufgrund des Fehlverhaltens bestimmter Migrantengruppen übel entwickelt. Früher hat er jahrelang zusammen mit der Antifa gegen unsere Aufklärungsarbeit demonstriert.

Ich bin also zuversichtlich – die Zeit spielt für uns.  



Vielen Dank für das Interview.

 

 

 

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Stürzenberger

 

 

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