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kreativ W U N D E R - Wutbuerger
Jubiläum-kreativwunder
M e n u
P

 

Creative VIP: Wutbürger

 

VORSTELLUNG:

Im Juli 2017 wurde die Deutschrockband Wutbürger gegründet. Die Musiker stammten von anderen teilweise populären Bands und formierten sich zu einer professionellen und anerkannten Gruppe, die Wert auf Klartext legt und auf die politische Korrektheit scheißt!

Einige sehen die Band politisch rechts und damit sind die WUTBÜRGER eine großen Ausnahme, besonders bei Künstlern aus Deutschland, die meist eher mit der herrschenden Politik konform gehen. Die Wutbürger sind gesellschaftskritisch und gehen Ärger oder Stress nicht aus dem Weg. Der Patriot darf sich noch viel von ihnen erwarten...

(Im Interview Rocco (Bass), Alex (Gitarre) und Andy (Gesang)

 

 

I N T E R V I E W

 

 

Fragen von Rolf Mahler: RM Frage: 

     kreativwunder: WutbuergerWutbuergerWutbuerger

 

Der Name „Wutbürger“ ist Programm. Wird er doch auch gerne vom Merkel-Regime zur Diffamierung kritischer Bürger verwendet. Wie seid ihr auf diesen markanten Namen gekommen?

   Andy:

Ich wusste von Anfang an, dass es ein deutscher Name werden soll. In meinen letzten Projekten als Solokünstler wurden meine Lieder immer systemkritischer. Ich suchte also einen Namen für meine neue Band, den man sich merkt, der selbsterklärend ist und der provoziert.

Es gab dann eine kleine Liste mit Namensvorschlägen. Wutbürger war aber von Anfang an mein Favorit. Mein Gitarrist schaute sich meine Vorschläge an und zeigte sofort auf WUTBÜRGER. Er grinste mich an und sagte: "genial". Wir sprechen bzw. singen für eine große Masse. Eine Masse, die viel mehr beinhaltet als irgendwelche Rechts-Links-Schubladen. Wir singen über das Leben- die guten und schlechten Zeiten. Aber wir beanstanden auch ein System, welches wir für ungerecht halten.

 


Was esst und trinkt ihr gerne privat?

   Andy:

Gulasch und Bier.

  Rocco:

Döner komplett, mit ohne scharf, dazu 'nen Eimer Kinderblut und wir tragen permanent rote Socken und opfern vor jeder Aufnahme einen Goldhamster auf Ronny's Mischpult! Was willst du jetzt hören? Nächste Frage bitte.

 

In eurem Lied „Wach!“, sieht man deutlich die herrschende Polizeigewalt gegen uns Bürger, es wird sogar immer schlimmer! Wie beurteilt ihr diese Tatsache?

   Rocco:

Das sind, meiner Meinung nach, auf die Schnelle rekrutierte Söldner. Ich hab da eine Anzeige gesehen, in der diese Leute gesucht wurden, 86 Stunden Ausbildung und dann auf die Straße losgelassen.

  Alex:

Es ist schlimm! Die Bilder und Videos, die in den sozialen Medien zu sehen sind, sind verstörend! Auffällig viele Junge Beamte reagieren mit unglaublicher Härte, egal ob gegen Jung oder Alt. Ich erwarte ja nicht, dass sie sich solidarisieren. Aber bitte die Verhältnismäßigkeit bewahren. Das ist einfach nur krank und es macht mir große Sorgen, sollte der „Volkszorn“, geplant oder spontan, einmal außer Kontrolle geraten. Ich fürchte, da haben diese hyperaktiven „Jungbullen“ nichts mehr zu lachen.

  Andy:

Es macht mich wahnsinnig wütend. Ich war oft live dabei. Und von Demo zu Demo wuchs mein Bedürfnis, einzugreifen. Bisher habe ich Szenen mit alten Omas noch nicht live erleben müssen. Ich wüsste aber nicht, wie ich reagieren würde. Es könnte passieren, dass ich an diesem Tag ziemlich zerknüppelt in den Abendnachrichten zu sehen bin. Ich sage es ganz offen und ehrlich. Das Verhalten dieser Schergen ist absolut überzogen. Sie werden sich ihre frommen Lämmchen noch zurück wünschen, wenn sie so weiter machen. Sie sind nicht unverwundbar. Und alle Menschen haben eine Geduldsgrenze. Meine Worte an die Polizei. Stoppt diese überzogene Gewalt. Hört auf, die zu schützen, die uns unsere Grundrechte nehmen. Ihr macht euch zu Mittätern und eure Strafe kommt. Ihr seid schlecht ausgerüstet und in der Unterzahl. Provoziert nicht weiter. Das geht nach hinten los. Mein Tipp als friedliebender Bürger.

 

Was sagt ihr zu dem Corona-Wahnsinn auf der halben Welt, wer steckt eurer Meinung nach dahinter, bei dieser politischen Pandemie?

   Rocco:

Ich denke, dass es eine Infektion ist, die in ihrer Dramatik nur in den Medien existiert und an der sich wieder eine Handvoll Leute die Taschen vollstopft. Masken, Handschuhe, Tests, Impfungen, da gibt es viel Geld zu verdienen! Erinnere dich, Rolf, wie das so war bei 'ner fetten Grippe. Alles tut weh, nichts schmeckt, man hat das Gefühl, dass sogar die Haare bluten. Jetzt nennt man es Corona.

 

Wie kann man die Merkel-Diktatur und Globalisten-Plage am besten besiegen?

   Andy:

Ich habe natürlich nicht diesen einen Plan. Im Endeffekt wissen wir alle gar nichts. Dieser ganze Planet ist Teil einer riesigen Show. Wahrscheinlich ist Merkel selbst bloß ein dummes Schaf. Ich finde es zu hoch gegriffen, es Merkel-Diktatur zu nennen. Ich denke, es kommt darauf an, dass jetzt die Masse erkennt, was da los ist. Wir bewegen uns auf einen absoluten Totalitarismus zu.

Und wie immer machen alle mit. Wir haben hierzulande bereits die Entstehung dieser Regime mehrmals beobachtet. Im Nachhinein wollte niemand mitgemacht haben. Keiner kann sich erklären, wie das überhaupt geschehen konnte, was da so in den Geschichtsbüchern steht. Wie dumm muss die Masse damals gewesen sein? Ich sage es dir, genauso dumm wie die Menschen heute. Es wird Zeit, diese Serie zu durchbrechen. Und es wird Zeit, dass jeder der nur ansatzweise wach ist, alles in seiner Macht stehende unternimmt und sich am Widerstand beteiligt.

Warum machen wir das hier als Band? Weil wir damit so reich werden? Im Gegenteil, jeden Euro den wir verdienen, buttern wir direkt in neue Projekte, legen noch unser privates Geld mit rein, weil es um die Sache geht. Es geht um die Reichweite. Das ist das, was viele da draußen vergessen. Wir investieren massig Zeit, Geld und Kraft in diese Musik. Und unsere größte Investition ist unser altes, normales Leben.

Wer das System kritisiert, wird bekämpft. Er ist kein normaler Teilnehmer dieser Gesellschaft mehr. Es beginnt bei abgehörten Leitungen, geht über Jobverlust und endet bei durch den Staat kontaktierten Freunden und Verwandten. Das ist unser Zoll als Band. Ich hoffe, dass das irgendwann von noch mehr Menschen honoriert wird. Unser nächster Song liegt schon beim Label und wartet auf seine Veröffentlichung. Er wird ein Kracher mit klarer Aussage!

Er heißt "UNRECHTSYSTEM". Wir wollten eigentlich keine weitere Singleauskopplung mehr von unserem geplanten Album rausbringen, aber diese politischen und gesellschaftlichen Entwicklungen ließen nichts anderes mehr zu. Dieser Song wird allein schon stilistisch einige überraschen.

  Rocco:

Wachsam bleiben, den Kopf einschalten und den TV aus!

 

Können die Querdenker Demos etwas bewirken oder sollte man lieber gleich seinen Namen tanzen?

   Alex:

Ob „Querdenker-Demo“ oder andere. Wichtig ist, für seine kritische Meinung auf die Straße zu gehen. So sehe ich das. Mir geht es nicht um den Veranstalter oder die Leute, die da mitlaufen. Die Menschen sind feige oder borniert. Die Einen gehen nicht auf die Straße, weil sie Angst um ihren Job haben, den anderen ist die Nähe zu „Querdenker“, „Nazis“ und anderen zu ominös, wieder andere gehen wegen den, durch die Medien forciert, bösen Menschen nicht mit.

Ich bin auch oft skeptisch, aber solange ich das Thema einer Demo halbwegs mittragen kann, ist es meine Pflicht für meine Rechte oder gegen irgendwelche Maßnahmen auf die Straße zu gehen. Den Namen tanzen bringt jedenfalls überhaupt nichts, das ist schon mal klar.

  Andy:

Es gibt doch eigentlich keine Querdenker-Demos mehr. Was ist das denn für eine ekelhafte Eigenschaft in Deutschland, immer solche Schlagworte zu verwenden. Das öffnet Kategorien, Schubladen. Das ist das Letzte, was wir jetzt brauchen. Querdenker ist doch bloß das neue WUTBÜRGER. Es sind Pseudonyme für eine kochende Masse. Wir sind alle ein Widerstand. Das Schaffen von Gruppen und Untergruppen macht uns schwach und klein. Erst wenn wir das anerkennen, werden wir was bewirken können.

 

Besonders die Medien in Deutschland sind voll auf Merkel-Kurs, durch die große finanzielle Unterstützung. Wie sind eure Erfahrungen mit der linksversifften Journaille?

   Andy:

Google uns doch mal und genieße die Hexenjagd. Die Medien sind nicht nur Teil dieser Kabale, sie sind das größte Machtmonopol. Nichts von dem, was jetzt an Chaos und Leid auf dieser Welt herrscht, wäre ohne Hilfe dieser Mafia möglich gewesen. Die Medien sind nicht per se links, sie sind das, was sie gerade sein müssen, was eine kleinen Elite gerade in diesem Moment braucht. Sie sind wie ein Medikament, das aus sicherer Ferne verabreicht werden kann. Je nach Bedarf kann eine Masse eingeschläfert oder aufgewiegelt werden. Und das alles ohne Packungsbeilage.
 

 

Der „Verfassungsschutz“ hatte dich Andy, 2019 als „Rechtsextrem“ eingestuft. Was haltet ihr alle von dem „Verfassungsschutz“ und besonders du, Andy?

   Alex:

Auch ich habe jahrelang im Verfassungsschutzbericht gestanden. Na gut, irgendwie brauchen sie anscheinend eine Art „Daseinsberechtigung“. Was die Musikgruppe „Wutbürger“ darin verloren hat, bleibt mir ein Rätsel!

  Andy:

Da muss ich Alex noch korrigieren bzw. ergänzen. Weder die Band, noch meine Person standen jemals in einem Verfassungsschutzbericht. Lediglich ein Beitrag auf der Web-Seite des VS hat so eine Aussage verlauten lassen. Dass sie uns jedoch im Fokus haben, wissen wir aus sicherer Quelle. Liebe Grüße an dieser Stelle! Warum sie solche Angst vor uns haben, weiß ich nicht. Sie trauen uns viel zu. Das spornt uns an. Sie machen uns zu Außenseitern.

Aber in einer Welt, in der Afrikaner offizielle Verkaufsplätze zugewiesen bekommen, um Drogen an Kinder zu verticken und Bullen friedlich demonstrierende Menschen körperlich misshandeln, weil sie eine Ordnungswidrigkeit begehen, bin ich gern der Freak, der nicht dazugehört.

 

So wie bei Chris Ares müsst ihr jederzeit damit rechnen, von Amazon und Co aus dem Angebot genommen zu werden! Würdet ihr euch wehren?

   Andy:

In Vergangenheit wurden einige unserer Songs aus dem deutschen Vertrieb genommen, 2018 sogar unsere erste physische Maxi-Single. Nachdem wir das Label wechselten, hörte das auf. Bisher haben wir nicht geklagt. Die Zeit, die man bei einem Anwalt oder vor Gericht verschwendet, kann man im Tonstudio oder im Proberaum viel sinnvoller nutzen. Das Geld übrigens auch.

Unsere Waffen sind unsere Lieder. Unseren Rechtsstreit führen wir über die Lautsprecher der Republik. Sie sind machtlos und das wissen sie, weil unsere Songs im absolut legalen Bereich sind. Vertriebe können unsere Zusammenarbeit kündigen, aber der Staat kann diese Musik nicht verbieten.

  Alex:

Ich persönlich habe mich als Künstler schon immer gewehrt. Mal erfolgreich, wie z. B. beim Ausreiseverbot um einen Auftritt in Ungarn zu verhindern, mal ohne Erfolg. So habe ich gegen die Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien (BpjM) bis vor den Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte für meine Kunstfreiheit geklagt, aber leider erfolglos.

 

Wie haltet ihr es in so einer linksversifften Stadt wie Berlin aus, ich kenne eine ähnliche Problematik in Frankfurt am Main?

   Rocco:

Berlin ist groß genug, hat 3,5 Mio Einwohner, da gibt es sämtliche Lebensmodelle, von Schickimicki bis zu den Junkies. Das ist eben so. Seh‘ ich nicht als dramatisch an!

  Alex:

Ich habe es nicht mehr ausgehalten. Obwohl ich in einem schönen Randbezirk an der Havel aufgewachsen bin, war es nach 2015 für mich vorbei. Plötzlich waren auf dem Schulweg meiner Kinder sieben Flüchtlingsunterkünfte, wo vorher u. a. Jugendherbergen und Hotels standen.

Wir wollten einfach nur weg.

  Andy:

Ich bin neben Alex einer der zwei Glücklichen, die nur zum Arbeiten mit der Band nach Berlin müssen. Unser Studio und Proberaum befinden sich am östlichen Rand und das ist auch gut so. Ich hasse es wie die Pest, durch diese Stadt zu fahren.

 

Wie ist es mit Künstlern wie „bloody32“ oder „Julie Juls“ zusammenzuarbeiten und kommen noch andere dazu?

   Andy:

Es ist wie mit jedem anderen Musiker auch. Das sind normale Menschen, die ihr Talent dafür nutzen, sich zur Wehr zu setzen. Es war immer ein gegenseitig respektvolles Arbeiten.

  Rocco:

Wie machst du es wenn du mit jemandem ein Bier trinken gehen möchtest? Man nimmt Kontakt auf, fragt an, und wenn die Chemie stimmt, macht man zusammen einen Song, das ist kein Hexenwerk. Wer sich in der Zukunft noch einblenden wird, werden wir sehen.



Vielen Dank für das Interview.

 

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Andy empfielt mal folgende Website zu besuchen:

https://www.kindergefaengnisbadfreienwalde.de/index.php

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